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Smartphones bieten immer größere Displays, immer stärkere Prozessoren und sind nahezu nonstop online. So auch der aktuelle Spitzenreiter in unserer Handy-Bestenliste, das Galaxy Note 3, oder der 6,5-Zoll-Riese Sony Xperia Z Ultra. Aber bedeuten mehr Features auch eine deutlich höhere Handy-Strahlung? Weit gefehlt. Voll gepackte Smartphones strahlen nicht zwingend mehr als einfache Handys.

Die Vorgabe: SAR-Grenzwert gesetzt
Um gesundheitliche Schäden auszuschließen, sollte die spezifische Absorptionsrate eines Handys (SAR-Wert) nicht mehr als 2 Watt pro Kilogramm betragen. Das ist die Leistung, die ein Handy während eines Telefonats am Ohr bei maximaler Sendeleistung höchstens in den menschlichen Kopf einstrahlen darf.

SAR-Wert: Im Auge behalten
Die SAR-Werte der aktuell erhältlichen Handys und Smartphones liegen unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert. Dennoch: Wer mögliche (aber nicht bewiesene) Gesundheitsrisiken vermeiden will, sollte beim Kauf folgende Faustregel beachten: Je niedriger der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sehen Sie sich in der Fotostrecke mit unserem SAR-Ranking um. Hier finden Sie stets aktuell die Handy-Bestenliste nach SAR-Werten sortiert. Bild für Bild nennen wir den maximalen SAR-Wert plus weitere Details zu den Geräten.